Protokoll 2015-02-04

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Anwesende

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Kurzvorstellung LUBUNTU für Newcomer

  • wesentlicher Vorteil: LUBUNTU lässt sich auf Rechnern mit < 1GB
  • Arbeitsspeicher problemlos installieren, die meisten
  • anderen aktuellen Betriebssysteme tun sich da schwer, Grundinstallation von CD möglich; 256 MB Arbeitsspeicher reichen im Prinzip.
  • Textverarbeitung: Abiword, man kann aber ohne Probleme Openoffice / Libreoffice nachinstallieren mittels Paketverwaltung
  • Mailverwaltung ist default sylpheed; es scheint besser Thunderbird / Firefox zu verwenden, u.a. wg. Funktionalität Ähnlichkeit zu Office (Outlook)
  • Demo: Interessante andere Programme - per Paketverwaltung nachzuinstallieren:
    • Stellarium - Planetarium
    • Mediathekview - FS-Sendungen
    • gparted - Festplatteninfo u. Formatierung
    • evtl. GIMP für Bildverarbeitung
    • streamripper2 - Internetradio und Recorder (nicht in Paketverwaltung)
    • evtl Opera = Google Chrome mit anderer Oberfläche
    • Multimedia: FFMpeg streamer und Konverter etc.
    • evtl. pdf-Viewer: Trackersoft "PDFxchangeviewer"
    • Multimedia-view: nicht mehr adobe-flash nutzen, sondern HTML5 versuchen. wenn bei leistungsschwachen Rechnern Probleme mit der Darstellung von Videos, als Notbehelf erst

'runterladen und dann angucken. "youtube-dl" erlaubt download, ebenso "fvd" als firefox-plugin (sowie viele andere)

  • Anmerkung zu LUBUNTU: (Druckerproblemen)
    • Es werden nicht alle Druckertreiber mitinstalliert ( Teile von CUPS scheinen zu fehlen - evtl. Druckerspezifisch nachinstallieren, d.h. den Rest von "CUPS" nachinstallieren

Messung des Datenvolumes bei Festnetzanschluss

  1. Fritz-Box o. andere Router loggen es z.T.
  2. im z.B.1&1 Kundenzenter-Datenvolumen abfragen
  3. oder Software-Tools auf Betriebssystemebene:
    • ifconfig - der Rechner darf zwischenzeitlich natürlich nicht abgeschaltet werden, also aufschreiben. (Komandozeile in Terminal, root Rechte)
    • "vnstat" läuft im Hintergrund und zeichnet den Datenverbrauch auf

Rechner UBUNTU ( u.U. dual-boot mit WIN ) bootet nicht

  • Live-CD läuft jedoch; "life-experiment"
  • Life-CD starten, um zu sehen, was los ist:
fdisk -l: liefern nix ->
mount     liefer diverse devices
cd /dev; ls sd*   : liefer sda usw.
fdisk -l /dev/sda  Cannot open
sudo fdisk -l /dev/sda liefert info, sudo hat gefehlt.
boot dev ist durch * gekennzeichnet
  • mit sudo fdisk usw. bootflag auf erste Platte gesetzt - auch nix, möglicherweise mba im Eimer.
  • mal alle Partitionen mounten und mit ls -la ansehen was es ist.
  • fstab ..
console mit ctrl-alt-F2
sudo mount /dev/sda2 /mnt      -- die "NTFS-Platte" hier, sieht aus wie Win -> umount mnt
sudo su
mount /dev/sda5 /mnt  -> sieht aus wie LINUX installation incl boot.
  • .. da nichts allzu wichtiges auf dem rechner ist, Neuinstallation incl. einbinden v. Windows.

Umgang mit "Devices"

  • nach nutzung von externer festplatte unter User1 mit anschliessendem unmout bekommt user2 die meldung, dass belegt.
  • Vielfältige Erklärungen möglioch. Evtl. mal ohne "unmount" versuchen oder wirklich abziehen und wieder reinstecken.
  • Möglicherweise noch nicht geschriebene Daten mit vorher mit "sync" schreiben erzwingen.

Nur mal so zur Erinnerung

  • Zu vielen Komandozeilenbefehlen kann man die Bedienung per "man" -pages, <programmname -h/?> --help und - fals installiert "apropos" erfragen. Oft ist per Komanndozeilenbefehl ein effektiveres lösen eines Problems möglich.

In Schulumgebung geteilter Server unter Ubuntu

  • Zugriffsschutz / Benutzerrechte für Transfer; ftp evtl nicht so
  • zweckmäßig, besser samba server und rechteverwaltung nutzen. Evtl. ist für samba ein Graphisches Interface verfügbar,
  • "webmin" ?

Adresse für Mail-Verteiler

  • han.de/mailman/listinfo/LUGH

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